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Das bist du. Ich habe gedacht ich lass die Katze gleich aus dem Sack, und bring es auf den Punkt. Denn so sieht es nun einmal aus. Dir selbst ganz zu begegnen. Dich dir selbst ganz zu öffnen, das ist ein Prozess, der nicht immer einfach ist oder Spaß macht. Denn das Ego und all die Glaubenssätze hindern dich oft daran.
Oft bricht man mitten im Prozess ab, weil es anscheinend keine Verbesserung gibt, keine Veränderung und alles gleichbleibt.

Doch das ist eine allgemeine Aussage. Es hat sich NIE NICHTS verändert. Meist hat sich es nur nicht so verändert, wie es ERWARTET wurde. (Auch eine Erwartung geht vom Verstand aus und ist Ablenkung) Wenn unser Körper uns durch einen Nicht- Gesundheitszustand, egal welcher Art, zeigt hier stimmt etwas nicht, dann ist das eine Einladung deiner Seele genau dahin zu sehen.

Und jetzt kommt es. Du triffst die Wahl wie genau du hinsehen möchtest!

Du kannst kurz hinsehen, dir eine kurzfristige schnelle Hilfe geben, das kann bei Emotionen Essen, Alkohol, Sport…. sein. Bei Schmerzen ein Mittel deiner Wahl, all das ist bekannt.
Du kannst auch eine andere Hilfe in Anspruch nehmen. Eine Hilfe, die vielleicht auf den ersten Blick nicht so schnell ist, jedoch einen Raum in dir öffnet. Einen Raum, in den all das, was mit deinem Nicht- Gesundheitszustand zu tun hat, einfließen kann. Wie viel das ist und für was du alles bereit bist, das wählst du. Welche Schritte du gehst, langsam oder schnell, ob du alles ansehen möchtest oder nicht, das wählst du.

Alles, was du dir erlaubst, was sich verändern darf, das zeigt sich in deinem Alltag auf unterschiedliche Weise. Zeigt es sich nicht so, wie gewünscht, dann nimm das als Einladung noch tiefer hinzusehen. Der Faktor Zeit, dass etwas schnell gehen muss, das findet nur im Ego statt.

Du siehst, weshalb du „deine größte Unbekannte“ (um es mathematisch auszudrücken) bist und in wie vielen Facetten du dich selbst austrickst. Das ist ok, solange du weißt, dass es in deiner Hand liegt. Du entscheidest, ob es kurzfristig gelöst ist oder langfristig. Dementsprechend lädst du Menschen in dein Leben, die dich in deinem Prozess begleiten. In welcher Art sie dich begleiten, wählst du.
Bist du beispielsweise hier auf meiner Seite unterwegs und liest diesen Text, bist du wahrscheinlich nicht an einer kurzfristigen Lösung interessiert. Du hättest sie vielleicht gern, aber du spürst, dass da immer was bleibt. Vielleicht hast du das Gefühl puh, wenn das nicht so teuer wäre, dann ist die Frage, was bist du dir denn Wert? Unser Ego findet immer Möglichkeiten uns auszubremsen und zu sagen „oh ne lass mal“. Wer ist denn hier dein „Gegner“?

Es ist so leicht dich immer wieder von dir selbst zu entfernen und Kompromisse zu finden. Doch es ist auch leicht eine Wahl zu treffen und zu sagen, ich räume auf. Ich mach in mir und somit auch um mich herum klar Schiff. Ich habe so Lust darauf all den Ballast loszulassen und nehme dafür herzlich gerne Begleitung in Anspruch.

Du triffst die Wahl, bewusst oder unbewusst wählst du wie du weitermachst. Unter Vorbehalt, weil ein Glaubenssatz aus dir spricht, dass es im Moment nicht geht oder nicht. Und deshalb trägst du selbst die Verantwortung, für alles, was du tust.