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Die Verbindung mit dir Selbst

Jeden Tag dürfen wir uns dafür öffnen, dass wir in uns stabiler werden. Ein Fundament zu haben, welches dich trägt durch alle Lebenssituationen, bedeutet, dass du erstmal ganz bei dir ankommst. Es ist die wichtigste Beziehung. In die Verbindung mit dir selbst, solltest du die meiste Zeit und die meiste Energie investieren. Diese Verbindung mit dir selbst, wie klar du dich fühlst, wie achtsam du deine Gefühle und Emotionen wahrnimmst, bestimmt dein Leben.
Je weniger du in diese Verbindung investierst, umso öfter kann es sein, dass du dich dem Leben oder anderen Menschen ausgeliefert fühlst. Es kann sein, dass es sich so anfühlt, wie wenn andere dein Leben bestimmen und du von ihrem Tun beeinflusst wirst, was in dir Stress auslösen kann.
Deshalb, sollte es deine Prio 1 sein, dich deinem Fundament zu öffnen. Stabilisiere es jeden Tag, Alles, was dich von dir entfernt, macht dich instabil, sorgt dafür, dass du dich in irgendeiner Weise nicht mächtig genug fühlst dein Leben zu leben, so wie es für dich richtig ist.

So oft beginnen wir im außen, obwohl die Ursache in uns selbst liegt. Ich sehe das jeden Tag. Auch ich merke manchmal, wie ich diesen Trigger, der mir jemand anders zuschiebt, wieder demjenigen zuschieben möchte. Denjenigen verurteilen oder bewerten möchte, dass er doch so falsch liegt. Doch das geht nicht, damit sorge ich in meinem Leben für Stillstand. Schlimmer noch, ich kann zu 100% davon ausgehen, dass mir diese Emotion und das körperliche Gefühl, welche dieser Trigger ausgelöst hat, wieder und wieder begegnen. Genau dieses Gefühl macht mich in diesem Moment ohnmächtig, löst Stress in mir aus und sorgt dafür, dass ich und meine Umgebung mich nur halb wahrnehmen kann. Dieses Spiel geht so lange, bis ich hinsehe. Denn das Gefühl und diese Emotion sagen mir nicht mehr als, dass ich hier keine Verbindung zu mir selbst habe und ich mich dort teilweise unsichtbar mache. Ich kann also weiter wegrennen, ignorieren, andere beschuldigen oder verurteilen, oder es annehmen und hinsehen.
Ein Fundament erschaffen, bedeutet immer Arbeit an sich selbst, besser gesagt, das ja zu sich selbst und sich wieder und wieder sich selbst zuwenden. Die oder der eigene Vertraute sein, in dem du dich dir selbst öffnest.  Denn dann bedeutet Fundament, Stabilität, Wachstum, Größe, Eigenständigkeit, Ruhe, Durchblick, Wertschätzung, Freiheit, Liebe, ein bedingungsloser Umgang mit dir selbst und andere.
Erst wenn du dich für dich so öffnest und dir diesen Halt gibst, bist du in der Lage, dass du dich deinen Mitmenschen öffnest. Erst dann kannst du ihnen bedingungslos, frei, wertschätzend und liebevoll begegnen. Du machst ihre Gefühle und Emotionen nicht zu deinen eigenen. Oder du hast das Gefühlt, dass du durch ihr sein begrenzt wirst.
Wenn du also an dir und deinem Fundament arbeitest, eine tiefe ehrliche Verbindung mit dir selbst aufbaust, kannst du andere Menschen sehen, sie begleiten oder ein Stück des Weges gemeinsam gehen. Somit kannst du Gemeinschaft ganz neu erleben und definieren. Du besitzt durch ein stabiles ehrliches Fundament also die Macht, wahre, ehrliche und tiefe Gemeinschaften zu erfahren und zu leben.

Damit ist klar, alles beginnt in dir. Du bist der Anfang und das Ende. Was wählst du?
Es ist dein Leben, deine Wahl, du siehst es im Außen. Wie die Menschen dir begegnen und wie du ihnen begegnest. Es ist ein Spiegel zu dir selbst. Nimmst du ihn an, erkennst ihn und wählst neu, kannst du alles verändern.
Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen es lohnt sich.

 

Von Herzen

Ingrid