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Wer kennt dieses Gefühl nicht? Dann soll man noch das und jenes erledigen, da kommt noch ein Geburtstag, das Haus sollte wieder in Ordnung gebracht werden, und und und.
Man hetzt von einem Termin zum nächsten, wenn man dann noch Kinder hat, dann kommt noch dieser unberechenbare Faktor mit ins Spiel. Kinder leben den Moment, und deshalb kann man sie in ein so straff getaktetes Leben oft nicht wirklich einplanen. Sie sind der Faktor X, der dazu kommt, und oft dafür sorgt, dass das Fass überläuft. Denn dann sind sie krank, oder haben keine Lust, weinen oder äußern sonst irgendwie ihren Unmut, für das was jetzt eigentlich gerade anstehen würde….
Doch die Kinder spüren, dass hier etwas gewaltig schiefläuft und sind darauf bedacht, wieder eine Harmonie herzustellen, also eine Lebensfreundliche Umgebung. Denn hetzten, rennen und abarbeiten, ist keine Lebensfreundliche Umgebung.
Man sollte sich also glücklich fühlen Kinder zu haben, die genau das spüren und dir zeigen, dass du hier das Gas herausnehmen solltest.
Wer keine Kinder hat, keine Sorge, auch hier gibt es ein super System, welches einen immer wieder an Auszeit erinnert. Man nennt es die Abwesenheit von Gesundheit. Egal ob es ein Schnupfen ist oder schon eine chronische Erkrankung geworden ist. Der Stress sitzt spürbar im System.
Es fühlt sich oft an wie ein Hamsterrad, doch der Ausstieg ist nicht greifbar.
Man macht und tut und immer und immer wieder kommt man zurück oder hat sogar das Gefühl durch das lange krank sein, oder durch das krank sein der Kinder, etwas nacharbeiten zu müssen.
Ich kenne diese Gefühle und bin selbst oft genug wieder in das Hamsterrad eingestiegen.

Doch die Frage ist, wie kommen wir hier dauerhaft heraus?
Es zu erkennen ist ein Teil des Weges. Doch es ist nicht alles, denn der Alltag und die Gewohnheiten können sich wieder einschleichen. Es braucht etwas, was uns bewusst macht: halt stopp, du begibst dich in die Gefahr dein Limit, deine Grenzen zu übertreten.
Um das zu erreichen, bedarf es Gefühl. Du brachst für dich selbst ein tiefes Verständnis, und Gespür, welches dir jeden Tag zu Seite steht und welchem du zuhörst, wenn es dich an deine Grenze erinnert. Auch wenn der Kopf sagt, ach was egal, komm das machen wir jetzt kurz. Denn dann hat der Kopf die Wahl getroffen und nicht das Herz.

Sie dir das Beispiel einer Blume an. Man sieht sie meist erst bewusst, wenn sie den Blütenkopf voll und ganz geöffnet hat. Geht es der Blume schlecht, hat sie zu wenig Wasser oder ist ihr zu kalt, öffnet sie sich nicht. Auch nachts, in Phasen der Ruhe ist sie geschlossen, um dann wieder in ihrer vollen Blütenschönheit zu erstrahlen.
Genauso wie bei einer Blume ist es bei uns Menschen auch. Wir sind nur sichtbar für andere und für uns selbst, wenn es uns gut geht. Wir genügend Schlaf haben, ausreichend trinken, Pausen machen und ansonsten das tun, was uns Freude bereitet.
Tun wir das nicht, dann sind wir zwar trotzdem da, doch unsere Blüte ist geschlossen. So kann keine Biene den Nektar bei uns holen oder uns bestäuben, damit wir weiterleben und uns vermehren. Das bedeutet wir sind zwar da und anwesend aber das Licht, was eigentlich durch uns in die Welt getragen werden möchte, bleibt in uns und kann nicht weitergegeben werden. Niemand kann damit informiert werden. Nicht mal du selbst informierst dich mit deinem sein voll und ganz und tankst genügend Sonne bzw. genießt dein Leben. Im Gegenteil du selbst übergehst deine Grenzen und sorgst dafür, dass du am Limit bist.

Das Universum gibt uns hier so viele Hilfestellungen zu sehen, dass wir am Limit sind. Sei es durch die Kinder, welche einfach nicht so sind wie, wie du es dir vorstellst, der Zustand der Nichtgesundheit, welcher sich immer weiter ausbreitet, oder das leere Konto, welches sich nicht dauerhaft füllt durch noch mehr Arbeit und noch mehr Arbeit.
Du kannst deine Grenzen nur halten, wenn du dich selbst annimmst, so wie du bist. Dir Ruhe schenkst und dein Leben im jetzt lebst.
Wir haben eine völlig falsche Vorstellung wie sich das verändern kann. Fast alle haben das Gefühl, dass sie immer noch mehr leisten sollten, noch früher aufstehen sollten oder was auch immer. Doch genau das hält dich im Hamsterrad gefangen.
Aussteigen geht nur, wenn wir beginnen, uns selbst und unseren Ist- Zustand zu akzeptieren. Wenn die Liebe in uns selbst so groß ist, dass das wichtiger ist als alles andere. Denn dann habe ich den Fokus auf mich gerichtet. Das ist unsere Grundeinstelungen. Erst wenn dieser Fokus passt und ich mir zuliebe, alles tue was mir guttut, weil ich spüre, dass ich dadurch fröhlicher, fitter, gelassener, freundlicher, liebevoller, wertschätzender, etc. werde, kann ich mich auch anderen öffnen oder etwas für andere tun. Denn dann ist genug für mich da.
Erst dann ist deine Energie so aufgefüllt, dass du nicht mehr über deine Grenzen gehst, da es unsinnig ist, deine Lebensenergie, für etwas anders herzugeben. Denn genau so ist es, so oft tun wir Dinge, die uns nicht guttun, weil wir denken, das würde jemand anderem helfen. Doch ob das wirklich so ist, naja meist halsen wir uns so Verantwortung für andere auf und nehmen ihm mehr Eigenmacht und die Verantwortung, welche er für sich und sein Leben tragen sollte.

Ja deshalb gilt es hier erstmal hinzufühlen, dich dir selbst zu öffnen, und ich weiß ich erwähne es so oft, doch auch hier, sind ätherische Öle so tolle Wegbegleiter, für deine ganze Bewusstwerdung, Entfaltung und für all deine körperlichen Beschwerden. Denn sie können all diese Bereiche so wunderglaublich mitbegleiten. Der Weg geht immer über dich, dein innerer Zustand spiegelt sich in deiner Umgebung. Schau hin, was möchte dir dein körperlicher Zustand sagen. Erlöse deine Traumen und nutze zusätzlich diese wunderglaublichen Alltagshelfer.
Solange du es nicht versuchst, weißt du nicht, was sich verändern würde. Ich habe es versucht und ich habe für mich festgestellt, ja sie haben eine ganz besondere Kraft.

Probiere es Selbst. Du weißt, wenn du diesen Weg mit mir an deiner Seite gehen möchtest, dann bin ich da.

 

Von Herzen

Ingrid